Verein der Freunde und Förderer: Satzung

 

Satzung des Vereins der Freunde und Förderer des Städt. Gymnasiums am Wirteltor in Düren e.V.

 

§ 1

1) Der Verein führt den Namen „Verein der Freunde und Förderer des Städt. Gymnasiums am Wirteltor in Düren“, mit dem Zusatz „eingetragener Verein“ („e.V.“).

2) Sitz des Vereins ist Düren.

3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2

1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 52 ff AO, und zwar durch die ideelle und materielle Förderung der Bestrebungen des „Städt. Gymnasiums am Wirteltor in Düren“.

2) Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist nicht bezweckt.

3) Die Leistungsempfänger haben keinen Rechtsanspruch auf Leistungen des Vereins. Auch durch wiederholte oder regelmäßige Leistungen kann ein Rechtsanspruch gegen den Verein nicht begründet werden. Sämtliche Leistungen erfolgen vielmehr in freier Entscheidung des Vorstandes sowie mit der Möglichkeit des jederzeitigen Widerrufs.

 

§ 3

1) Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, welche die Aufgaben des Vereins zu fördern bereit ist und sich zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Mit der Anmeldung erkennt der Bewerber die Satzung an.

2) Der Austritt eines Mitgliedes kann nur zum Schluss des Geschäftsjahres erfolgen und muss spätestens bis zum 31. Oktober des laufenden Jahres schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

3) Mitglieder, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen oder in sonstiger Weise den Vereinsinteressen zuwiderhandeln, können durch den Vorstand ausgeschlossen werden.

 

§ 4

1) Der jährlich in Geld zu leistende Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Er ist im Voraus zu entrichten und soll grundsätzlich jährlich gezahlt werden.

2) Ehrenmitglieder sind von der Zahlung des Beitrages befreit.

3) Der Vorstand kann im Einzelfall Ermäßigung des Beitrages gewähren.

 

§ 5

Organe des Vereins sind:

1) der Vorstand,

2) die Mitgliederversammlung.

 

§ 6

1) Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer, dem jeweiligen Schulleiter sowie 3 weiteren Mitgliedern, dem jeweiligen Vorsitzenden der Schulpflegschaft und dem jeweiligen Schülersprecher.

2) Der Vorsitzende und die weiteren Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von drei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig.

3) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins.

4) Der 1. Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Schatzmeister bilden den geschäftsführenden Vorstand im Sinne des § 26 BGB.

5) Die Vereinsämter sind Ehrenämter.

6) Sollten die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, so kann notwendiges Hilfspersonal gegen angemessene Vergütung bestellt werden.

 

§ 7

1) Der Vorsitzende beruft den Vorstand nach Bedarf, mindestens jedoch alle sechs Monate, schriftlich unter Angabe der Tagesordnung zu Sitzungen ein. Er muss ihn einberufen, wenn mindestens 3 Mitglieder des Vorstandes dies fordern.

2) Der Vorsitzende kann nach seinem Ermessen in besonderen Fällen Sachverständige zur Sitzung des Vorstandes mit beratender Stimme hinzuziehen.

3) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind. Seine Entscheidungen trifft er durch Mehrheitsbeschluss. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

4) Die Beschlüsse des Vorstandes werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt, das vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterschreiben ist.

5) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf seiner Amtszeit aus, so wird er ergänzt für den Rest der Amtszeit des ausgeschiedenen Mitgliedes durch Zuwahl aus dem Kreis der Mitglieder anlässlich der nächsten Mitgliederversammlung.

 

§ 8

1) Die Mitgliederversammlung wird nach Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich vom Vorsitzenden einberufen. Sie ist ferner einzuberufen, wenn mindestens 25 % der Mitglieder dies durch einen schriftlich begründeten Antrag verlangen. In diesem Fall muss die Einberufung spätestens innerhalb von sechs Wochen erfolgen.

2) Die Einladung ergeht unter Mitteilung der Tagesordnung mit mindestens zwei Wochen Frist schriftlich.

3) Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwesenheit von mindestens 25 % der Mitglieder erforderlich. Muss eine Mitgliederversammlung wegen Beschlussunfähigkeit vertagt werden, so ist die nächste Mitgliederversammlung, die innerhalb von einer Stunde nach Ende der beschlussunfähigen Mitgliederversammlung vom Vorstand formlos einberufen werden kann, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

4) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst, mit Ausnahme von Beschlüssen über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins, zu denen eine Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen erforderlich ist. Bei Stimmengleichheit entscheidet im Falle einer Wahl das Los, in allen anderen Fällen die Stimme des Vorsitzenden.

5) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter geleitet. Über Ihre Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.