Zeitlinie

Gymnasium am Wirteltor, Düren

10.07.1828 Gründung einer Knaben-Familienschule durch evangelische Dürener Industrielle
ab 1831 Elementar-, höhere Töchter- und Bürgerschule unter einer Leitung und in einem Gebäude
27.09.1864 Höhere Bürgerschule, Einweihung eines neuen Schulgebäudes in der Schenkelstraße 1
21.09.1868 Berechtigung, "das Zeugnis behufs Meldung zum einjährigen Militärdienst zu erteilen"
1869 Einrichtung der Obersekunda: Berechtigung zum Übergang auf die Prima einer Realschule I. Ordnung
1879 Ausgliederung der Höheren Mädchenschule
2.05.1882 Realprogymnasium: siebenklassig
23.02.1892 Realprogymnasium: sechsklassig
30.03.1895 Oberrealschule mit realgymnasialem Unterbau: neunklassig, Lateinunterricht bis U II
19.01.1901 Realgymnasium: Lateinunterricht bis Oberprima
Ostern 1911 Reformrealgymnasium: Angliederung von lateinlosen Realklassen U III; gemeinsamer Unterbau VI bis IV lateinlos
29.01.1938 Oberschule für Jungen
1944 Evakuierung der Schule nach Wipperfürth
6.11.1945 Genehmigung der Militärregierung zur Wiederaufnahme des Unterrichts
1946-1948 Sonderlehrgänge zur Erlangung der Hochschulreife
15.08.1946 Beschluss der Stadt Düren, das bis dahin "Stiftische" Realgymnasium als Städtisches Gymnasium zu übernehmen: Städtisches mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium, Düren
26.02.1957 Erster Spatenstich für das neue Schulgebaüde am Theodor-Heuss-Park, Bismarckstraße
4.-6.04.1960 Auszug aus der Nachkriegsunterkunft Tivolistrasse/August-Klotz-Straße und Umzug ins neue Schulgebäude.
1964 Einrichtung des neusprachlichen Zweiges
1966 Errichtung von Fertigbauklassen
1969 Gründung des neusprachlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasiums für Jungen und Mädchen i.E. (Heute: Burgau-Gymnasium) - zunächst unter derselben Schulleitung.
Differenzierungsversuche in der Oberstufe.
1970 Erweiterungsbau, Pavillon der Lehrer, Sprachlabor
1971 Beauftragung als Pilotschule zur Erprobung der neugestalteten gymnasialen Oberstufe
1974 Angliederung von einer der zunächst drei Koordinierungsstellen des Landes NRW zum schulpraktischen Erfahrungsaustausch zur praxisnahen Curriculumentwicklung
1975 Erste Aufnahme von Mädchen in die Klasse 5. Wegen der Enttypisierung der gymnasialen Oberstufe Umbenennung der Schule: Städtisches Gymnasium am Wirteltor, Düren
6.05.1999 Die inoffizielle Seite des GaW geht online !
1979 Einweihung der neuen Turnhalle
1979 Entwicklung und Einrichtung der Einführungswoche
1980 Fertigstellung des Traktes zwischen dem Altbau und der neuen Turnhalle
1980/81 Umbau und Neueinrichtung der naturwissenschaftlichen Fachräume
1980 Einrichtung der Berufsorientierungswoche (BOW)
1981 Entwicklung und Einrichtung der Werkwoche
1985 Gründung "Arbeitskreis Grundschule - weiterführende Schulen"
1987 Beginn des Projekts "Demokratie und Erziehung in der Schule - Förderung moralisch-demokratischer Urteilsfähigkeit" (DSE)
21.07.1990 Genehmigung für die Einrichtung des bilingualen Zweiges Englisch
10.07.1991 Wahl des neuen Schulleiters Willi Müller im Stadtrat der Stadt Düren
13.07.1991 Verabschiedung des Schulleiters Dr. Heinz Seeger
1992 Begründung der Kooperation der Dürener Gymnasien in Bezug auf die Oberstufe
12.09.1992 Einführung des neuen Schulleiters Willi Müller
19.05.1994 Verabschiedung des stellvertretenden Schulleiters Wilfried Nachtigall
01.08.1995 Ernennung des neuen stellvertretenden Schulleiters Ulrich Schepers
1998 Um- und Ausbau des Nebengebäudes Marienstraße
2000 Einführung "Streit-Schlichtungs-Programm" (Mediation)
2001 Verabschiedung des Schulprogramms durch die Schulkonferenz
2001 Entwicklung und Beginn der Umsetzung des Konzepts "Begabtenförderung und Schulzeitverkürzung"
2001 Eröffnung des neuen Kiosks auf dem Schulhof
2003 Einrichtung des Berufspraktikums für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9

2003

Feiern zum 175jährigen Bestehen der Schule

2006 Ernennung des neuen stellvertretenden Schulleiters Rüdiger Paulun
15.01.2008 Verabschiedung des Schulleiters Willi Müler
01.04.2008 Einführung des neuen Schulleiters Wilhelm Gödde
September 2008 Beschluss des Schulträgers zur Errichtung einer Mensa unter dem Stelzenbau